Wissen, was wichtig ist – begleiten statt erziehen

Den beigelegten Text habe ich von zwei Lernpartnerinnen der Alemannenschule Wutöschingen zugestellt bekommen. Die Schule hat 2019 den Deutschen Schulpreis erhalten. Er zeigt anschaulich, was es zum entspannten und leistungsorientierten Lernen braucht: Beziehung.

Lehrer:in-Kind Beziehungen 

von Samira Thürnagel und Filia P. Basic

Beziehungen zu unseren Mitmenschen spielen in unserem Alltag eine große und bedeutsame Rolle. Sei es die Beziehung zu Familienmitgliedern, Freunden oder auch zu bekannten Leuten in unserer Umgebung. Sie bieten uns Sicherheit und Halt im Leben. Wir lernen voneinander und teilen Freude, jedoch auch Dinge, die uns tief im Inneren beschäftigen. Eine gute Beziehung ist daher, vor allem zu Menschen die uns nahe stehen, sehr essenziell. Demzufolge ebenso die Beziehung zwischen „Lehrer:in und Kind“.

Einer der Orte, an welchem sich Schüler:innen die meiste Zeit des Tages aufhalten, ist die Schule. Sie sollte daher ein Ort sein, an welchem den Schüler:innen eine sichere und vertraute Umgebung geboten wird und wo sie die Möglichkeit haben, individuell zu lernen und sich zu entfalten. 

Die konventionelle „Lehrer:in-Kind Beziehung“, welche an herkömmlichen Schulen herrscht, ist dieser Vorstellung von Schule hingegen nicht allzu förderlich. Der Lehrer nimmt hierbei meist eine überlegene Rolle ein. Es entsteht eine Art Hierarchie, wodurch eine große Distanz zwischen Lehrer:in  und Kind entsteht. Durch diese fehlende Bindung rückt die Individualität der Kinder stark in den Hintergrund. Auch die Rücksichtnahme auf persönliche Umstände und Probleme kann dadurch geringer ausfallen. Dazu kommt die fehlende Motivation der Lehrer:innen, welche sich auf die Schüler:innen überträgt. Das Resultat dieser mangelnden Beziehung ist eine Umgebung, in welcher sich die meisten Schüler:innen nicht wohlfühlen. Dabei wäre es sehr wichtig, dass die Schule ein Ort des Lernens ist, an welchem die Schüler:innen sich gerne aufhalten. Ein gutes Verhältnis zu den Lehrer:innen ist hierbei ein sehr wichtiger Bestandteil. Die COACTIV Studie zeigt auf, dass Schüler:innen, welche ein gutes und vertrautes Verhältnis zu ihren Lehrer:innen pflegen, bessere Leistungen erzielen und motivierter sind. Eine schlechte Beziehung hingegen führt zu einem mangelnden Austausch und dadurch zu einer möglichen Problematik der Schüler:innen, welche nicht gelöst werden kann. Daraus resultiert Stress. Aus Erkenntnissen der Neurologie führen Stressreaktionen dazu, dass es zu einer Überstimulierung der Hirnregion Amygdala kommt. Durch diese werden andere Bereiche des Gehirns beeinträchtigt. Beispielsweise der Hippocampus. Diese Region unseres Gehirns ist dafür verantwortlich, dass wir in der Lage sind, neue Dinge zu lernen und uns an Gelerntes erinnern können. Kommt es nun zu Stress, kommt es zu einer Minimierung der Gehirnzellenproduktion in diesem Bereich. Wir werden vergesslich und haben Schwierigkeiten, uns neue Dinge zu merken. Im Bezug auf den Unterricht in Schulen hat dies einen sehr kontraproduktiven Effekt, da es den Schüler:innen durch die ausgelösten Stresssituationen schwerer fällt, sich den Schulstoff langfristig anzueignen. Auf lange Sicht kann dies zu Schlafstörungen, Depressionen und Angstzuständen führen. Um dies zu vermeiden ist ein Austausch zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen sehr essenziell. Es sollte eine gesunde, vertraute Beziehung herrschen. Die Rolle der Lehrer:innen ist es hierbei, das Kind aktiv zu begleiten- sogenannte „Lernbegleiter:innen“. Schulische und private Problemen sollten aufgegriffen und wenn möglich gemeinsam gelöst werden. Und auch erfreuliche Ereignisse und Erfahrungen können miteinander geteilt werden. Es würde daher eine optimale „Lernbegleiter:in-Kind Beziehung“ herrschen, in welcher man sich wohl fühlt, voneinander lernen kann und sich vor allem auf Augenhöhe begegnet. 

Das Coaching als Essenz

Peter Fratton ist Lehrer und hat das Konzept des autonomen Lernens in den 80er Jahren eingeführt. Heute arbeiten viele, unter anderem internationale Schulen, nach den Fundamenten des autonomen Lernens. Die ASW und ihre Philosophie des selbstständigen Lernens basieren auf Peter Frattons Konzept und er begleitet die Schule seit vielen Jahren. Wir haben ein sehr angenehmes, informatives Gespräch mit ihm über die Wichtigkeit der Beziehung zwischen Lehrer:innen und Kindern geführt. Leider gab es einen technischen Fehler, weshalb das Interview nicht als Video zu sehen ist, doch wir haben Peter Frattons schriftliche Antworten und haben Stichpunkte und Aussagen aus unserem persönlichen Gespräch mit eingebaut.

Was fehlt in der momentanen, traditionellen Lehrer:in-Kind-Beziehung? 

Die Lehrer sind ausgebildet in ihrem Fach und sehen ihre Aufgabe im Vermitteln von Stoff. Der Stundenplan ist auch so aufgeteilt: Sie eilen von Fach zu Fach. Für den persönlichen Austausch gibt es kein Zeitgefäss. Zudem wissen die Lehrer häufig nicht, wie eine persönliche Begleitung funktioniert. Dazu kommt, dass viele Lehrer in einer Hierarchie verhaftet sind: Oben der Lehrer, der befiehlt – unten der Schüler, der zu gehorchen hat. Es fehlt die persönliche Beziehung unter Partnern, es fehlt der Ort dazu (Besprechungszimmer), es fehlt die Zeit und es fehlt die Einsicht in die Notwendigkeit. 

Was unterscheidet die Lehrer:in-Kind Beziehung in ihrem Konzept zu „herkömmlichen“ Schulen? 

Wenn das Coaching gelingt, habt Ihr an der ASW etwas, das es sonst kaum an einer Schule gibt. In einer herkömmlichen Schule ist es oft so, dass der Lehrer innerhalb von drei Jahren nie ein wirklich persönliches Gespräch, wo es nicht einfach um Stoff und Lernen geht, hat.

Wie fördert ihr Konzept u.a. an ihren Schulen die Lehrer:in-Kind Beziehung?

An der ASW arbeiten die LB in Präsenzzeiten, d.h haben sie nicht die ganze Zeit Unterricht, sondern auch Zeit für Coaching und das persönliche Gespräch. Leider wird aber diese Coaching nicht mit der notwendigen Sorgfalt gemacht. Es ist aber das wichtigste Element in Euerem Konzept. Also hier müsste eigentlich noch mehr passieren. Ihr müsstet das auch einfordern (können). 

Das persönliche Gespräch muss fest verankert sein. Jede:r LP kann sich einen Coach auswählen. Diese Wahl ist sehr wichtig. Es soll jene Person sein, zu der er das größte Vertrauen hat. Das Gespräch sollte mindestens 20 – 30 Minuten dauern. Das Interesse eines Gespräches kann von beiden Seiten kommen, die Person kann dann auf die jeweilige andere Person zugehen. Die Person, die das Gespräch sucht, ist, so machen wir es, der oder die Gastgeberin. Diese:r  Gastgeber:in, sucht einen passenden, gemütlichen Raum, in dem man vertraut sprechen kann, fragt, was die andere Person trinken möchte. Zu Beginn geht es vielleicht um Stoff und Lernen, aber es sollte immer noch Zeit bleiben für eine gemeinsame Zeit, in der man über alles Mögliche sprechen kann. Wir nennen es „Zit zum Zsämisi“.

Weshalb und wofür ist die Lehrer:in-Kind Beziehung so wichtig?

Gutes und effizientes Lernen braucht eine entspannte Umgebung. Es braucht gegenseitiges Vertrauen. Es ist sehr wichtig, das hat man auch in der Neurologie festgestellt, dass man sich wohl fühlt. Das heißt, dass die Schüler auch einen Ansprechpartnerin haben, mit dem sie nicht nur über schulische Angelegenheiten sprechen können, sondern auch über private Probleme. Hat jemand private Probleme, die ihn belasten, ist es wichtig auch den Freiraum dafür zu haben, darüber zu reden und nicht nur über die Schule. Erich Fromm hat einmal gesagt:

Über derVermittlung von Wissen geht uns jene Art zu lehren verloren, die für die menschliche Entwicklung am allerwichtigsten ist: die einfache Gegenwart eines reifen, liebenden Menschen…

Würden sie also behaupten, das Coaching ist essentiell für die Beziehung zwischen Lehrer:in und Kind?

Ja, davon bin ich fest überzeugt. Das Wichtigste ist, dass man sich gegenseitig mag und Vertrauen aufbaut. Durch das Vertrauen entsteht eine ganz andere Bindung, die von der Hierarchie des herkömmlichen Schulalltags abweicht. 

Haben sie Tipps für Lehrer:innen, die Hilfe brauchen, ein gutes Coaching zu führen?

Ein Geheimrezept für ein Coaching gibt es nicht. Es gibt manche Lehrer, die nicht für ein persönliches Coaching geeignet sind. Ich habe es erlebt, dass es manchmal Lehrer gab, den oder die sehr, sehr viele Kinder als Coach ausgewählt haben. Und wiederum andere Lehrer, die kaum jemand wählte. Es sollte den Lehrern Spaß machen, diese Coachings zu führen.

Wie sieht in ihren Augen die ideale Lehrer:in-Kind Beziehung aus? 

Es gibt die ideale Beziehung nur insofern, als Kind und Lehrer:in spüren: Wir mögen uns, wir haben uns gern, wir vertrauen uns und dass die LP weiß: Mit allem, was mich beschäftigt, kann ich zu ihm oder ihr gehen. Mein Coach setzt sich für mich ein, er ist Freund, Helfer und Anwalt. Er hat Zeit für mich und freut sich. Wenn man von der Schule geht sollte man sich denken „Wie schade, dass ich jetzt nicht mehr meinen Coach sehe“ und andersherum sollte es genauso sein. 

Realität an der ASW   

Seit der fünften Klasse treffe ich, Filia, mich wöchentlich mit meinem oder meiner Lernbegleiter:in und wir unterhalten uns kurz. In der fünften Klasse war das Coaching nur über schulische Angelegenheiten, das war sehr monoton und nicht persönlich. Ab der sechsten Klasse wurde das wöchentliche Gespräch immer tiefgründiger, vertrauter und ich fühlte mich immer wohler. Wie Peter Fratton sagte, das Coaching ist die Essenz einer guten Beziehung zwischen Lehrer:innen und Kindern. An der ASW werden die Lehrer:innen Lernbegleiter:innen genannt, Schüler:innen Lernpartner:innen.

Ich lerne gerne selbstständig und meide Strukturen, die Frontalunterricht und herkömmlichem Lernen ähneln. Als in der neunten Klasse verbindliche Klausuren eingeführt wurden und wir öfters Frontalunterricht hatten, fiel es mir schwer, mich an der Schule richtig wohl zu fühlen. Da ich mich gegen herkömmliche Strukturen widersetzte und mehr Freiheit forderte, brauchte ich eine Ansprechpartnerin, der ich von meinem Frust erzählen konnte und die dafür „kämpfte“, dass ich selbstständig und frei lernen konnte. In der neunten Klasse war ich in der Lerngruppe von einer Lernbegleiterin, die mir versprach mein Schutzschild zu sein. Mit ihr hatte ich wirklich eine wunderbare Erfahrung. Anfangs, als wir uns noch nicht ganz kannten, waren wir natürlich nicht ganz vertraut, doch wir gewöhnten uns schnell daran. Wir unterhielten uns natürlich über die Schule, ich erzählte von den Fächern, meinen Problemen oder Erfolgen. 

Das war aber nicht das, was es so besonders machte. Wir tauschten uns schon anfangs über andere Themen aus, wir redeten über Bücher, Kunst oder  italienisches Essen. Und das war der Schlüsselpunkt: ich betrachtete sie langsam nicht mehr als eine höhergestufte Lehrerin, sondern als eine „Freund(in), Helfer(in) und Anw(ältin)“, wie Peter Fratton sagt. Wir hatten die Kluft, die zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen oft herrscht, überwunden. Sie unterstützte mich überall und gab mir sehr gute Ratschläge. Sie ließ mich frei entfalten und gab mir Mut; „Mut zur Lücke“, meinte sie immer zu mir. Sie übermittelte mir das erste Mal in meiner Schullaufbahn, dass es total okay sei, Dinge wegzulassen und nicht in allem gut zu sein. Von einer Lehrperson vermittelt zu bekommen, dass nicht alles in der Schule wichtig sei, scheint widersprüchlich, doch half mir immens. Sie motivierte mich zur „Lücke“; ich lernte schlechtere Leistungen in Fächern, die mich wenig interessierten und ich nicht für mein späteres Leben benötigen würde, zu akzeptieren. Das war elementar: die Akzeptanz der Individualität. Albert Einstein soll mal gesagt haben: 

(…) wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.

Diese Metapher beschreibt, was ich mit dieser Lernbegleiterin lernte.Durch das wöchentliche Coaching entwickelte sich gegenseitiges Vertrauen und eine Freundschaft. Für diese besondere Verbindung zwischen Lehrpersonen und Schüler:innen ist das Coaching verantwortlich, das beispielsweise im Homeoffice auch mal im Eiscafé stattfand. Es erlaubte uns, uns genauer kennenzulernen, uns miteinander zu beschäftigen und uns über Dinge auszutauschen. Das Schulische war nicht der Fokus in unseren Gesprächen – und wenn, gab sie mir meist hilfreiche Ratschläge – sondern einfach nur ein „normaler“ Austausch zwischen zwei Menschen. In der Schule wird oft vergessen, dass sich Lehrer:innen und Schüler:innen auf einer menschlichen und persönlichen Basis begegnen können, ohne das Gefühl einer Distanz. Doch diese vertraute Bindung zwischen Lehrer:innen und Kindern kann sich nur entfalten, wenn die zwei Beteiligten sich auf einer menschlichen Basis verstehen. Wird das Kind einem Coach zugewiesen, kann es gut sein, dass die zwei sich nicht verstehen und somit keine gesunde Beziehung entstehen kann. Deshalb muss der Coach frei wählbar sein, unabhängig von der Klassenstufe. Ich bin sehr dankbar über meine tolle Erfahrung mit dieser Lernbegleiterin, doch leider ist sie nicht mehr mein Coach. Auch an der ASW ist eine solche Vertrautheit und Beziehung leider noch selten.

Traumvorstellung der Lehrer:in-Kind Beziehung 

Die ASW ist den konventionellen Schulen unseres Umfelds, im Thema „Lehrer- Kind Beziehung“ bereits einen Schritt voraus. Coaching Gespräche, finden in den unteren Stufen, 5-10 regelmäßig statt, wodurch die eine oder andere gute Beziehung zwischen Schüler und Lehrer bereits entstanden ist. Jedoch sind auch hier noch einige Lücken und Schwachpunkte aufzufinden, welche zu revidieren sind. Denn der Normalfall, ist eine gute, vertraute „Lehrer:in-Kind“ Beziehung auch auf der ASW noch nicht.

Ich, Samira bin bereits seit 6 Jahren an der Alemannenschule in Wutöschingen Lernpartnerin. Im Laufe der Jahre habe ich durch Coachings mit verschiedenen Lernbegleiter:innen einige Erfahrungen gesammelt. Ich weiß, dass es einige Punkte gibt, welche für ein besseres Coaching optimiert werden müssen. Aus meinen eigenen Erfahrungen heraus, fehlt es in den Gesprächen leider häufig an Persönlichkeit und Tiefe. Das Ziel der Lernbegleiter:in ist es meist, die Fächer pragmatisch durchzuarbeiten. Es geht dabei einzig und allein darum, wo wir in dem Fach gerade stehen und was als Nächstes ansteht. Es handelt sich dadurch meist um einen sehr monotonen Austausch von Informationen. Ich selbst hatte im laufe meiner Schullaufbahn an der ASW, einige „Coachings“ dieser Art. Lange Zeit hatte ich geglaubt, dass die Lernbegleiter vermeintlich kein Interesse daran haben sich tiefgründig mit mir auseinander zu setzen. Heute glaube ich jedoch, dass eine andere Problematik hinter diesen monotonen Gesprächen steckt –

Viele Lernbegleiter:innen wissen nicht wie ein gelungenes Coaching, sowie eine gute „Lehrer:in-Kind Beziehung“ funktionieren.

Viele Lernbegleiter:innen kommen von anderen Schulen, an welchen es zuvor keine Coachings gab. Wichtig wäre daher eine Schulung, wie ein gutes Coaching auszusehen hat. Wobei ebenso vermittelt werden muss, welche Relevanz ein solches Gespräch für die Lernpartner:innen hat. Einige Punkte sollten hierbei beispielsweise beachtet werden:

• Ein Coaching sollte nicht nur über schulische Themen geführt werden

• Private Thematiken/ Probleme sollte in dem Gespräch Platz und Relevanz finden 

• Es sollte sich auf Augenhöhe begegnet werden – der Lernbegleiter steht nicht über dem Lernpartner

• Ein neutrales/gemütliches Umfeld (Café, Natur, schöner Coachingraum etc.) sollte geboten sein

Um eine Struktur für ein Coaching, welches diese Punkte beinhaltet, zu schaffen, könnten im besten Falle die Lernpartner:innen selbst mitwirken. In der Form eines Seminars könnte dieses den Lernbegleiter:innen vorgestellt werden. Dies würde helfen, den Lernbegleiter:innen zuerst zu vermitteln wie ein gutes Coaching überhaupt ablaufen sollte.

Doch natürlich ist nicht jede Lehrperson für die Aufgabe eines Coachs gemacht. Ebenso ist die Chemie zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen nicht immer stimmig. Momentan werden die Lernpartner:innen den Lernbegleiter:innen zugeteilt und haben selbst keinen Einfluss darauf, wer sie beim Prozess des Lernens unterstützt. Um den Lernpartner:innen jedoch die Wahl zu bieten, ihren richtigen Coach zu finden, wäre die freie Wahl des „Coachs“ essenziell. Diese Lernbegleiter müssen dabei nicht zwingend aus der eigenen Jahrgangsstufe stammen, sondern könnten ebenso aus unteren sowie oberen Stufen kommen. So wäre die Möglichkeit geboten, seinen Coach unabhängig von der Jahrgangsstufe beizubehalten. Einer vertrauten und langjährigen Lehrer:in – Kind Beziehung wäre dadurch die perfekte Grundlage geboten. Und gute Lehrer:innen-Kinder Beziehungen wären endlich Normalität an der ASW. 

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